WG organisieren
WG-Putzplan erstellen: fairer Plan in 5 Schritten
Ein fairer Plan, den die ganze WG in WGvibe sieht – mit Aufgaben, Zuständigkeiten und Status statt ständigem Hinterherfragen.
Kurzantwort
Das Wichtigste zuerst
Ein funktionierender WG-Putzplan nennt konkrete Aufgaben, Rhythmus und Zuständigkeiten. In WGvibe liegt dieser Plan für alle sichtbar neben euren übrigen WG-Tools. Offene Aufgaben und Updates bleiben transparent, während ihr Änderungen direkt im WG-Chat oder per gemeinsamer Abstimmung klären könnt.
Dein Problem → dein WGvibe Workflow
Ein Putzplan, den nicht eine Person managen muss.
Das eigentliche Problem ist oft nicht der Plan, sondern fehlende Sichtbarkeit und ständiges Erinnern. WGvibe bringt Aufgaben, Zuständigkeiten und Status in den gemeinsamen WG-Bereich.
Niemand weiß eindeutig, wer was übernimmt.
WGvibe Feature
Gemeinsamer Putzplan
Legt Aufgaben, Zuständigkeiten und Rhythmus für alle sichtbar in eurer WG fest.
Eine Person muss ständig hinterherlaufen.
WGvibe Feature
Aufgaben & Erinnerungen
Offene Aufgaben und Updates bleiben transparent, ohne dass eine Person die Elternrolle übernimmt.
Absprachen verteilen sich über mehrere Apps.
WGvibe Feature
WG-Chat & Umfragen
Besprecht Änderungen und stimmt neue Regeln dort ab, wo auch der aktuelle Plan liegt.
Weniger Nachfragen, klarere Zuständigkeiten und ein fairerer Alltag für die ganze WG.
Putzplan in WGvibe organisieren1. Alle Aufgaben sichtbar machen
Schreibt eine Woche lang auf, welche Arbeit tatsächlich anfällt. Neben Bad und Küche gehören auch Müll, Flur, Vorräte und seltene Aufgaben wie Kühlschrank oder Fenster dazu. Unsichtbare Arbeit wird sonst schnell unfair verteilt.
- Bad und Toilette
- Küche, Herd und Arbeitsflächen
- Böden und Flur
- Müll, Pfand und Recycling
- Kühlschrank, Vorräte und Gemeinschaftsprodukte
2. Standard und Häufigkeit vereinbaren
„Bad putzen“ bedeutet für jeden etwas anderes. Definiert pro Aufgabe ein kurzes Fertig-Kriterium und einen Rhythmus. Häufig genutzte Bereiche brauchen öfter Pflege; eine selten genutzte Abstellkammer nicht.
3. Fair rotieren und Vertretung klären
Verteilt Aufwand statt nur die Anzahl der Aufgaben. Eine große Küche kann mehr Zeit kosten als Müll wegzubringen. Rotiert belastende Aufgaben, damit niemand dauerhaft die ungeliebte Arbeit übernimmt.
Wer verreist oder krank ist, tauscht aktiv mit einer anderen Person oder holt die Aufgabe zu einem vereinbarten Termin nach. Der Plan sollte diese Regel enthalten, statt spontane Diskussionen zu produzieren.
4. Erinnern ohne Elternrolle
Nutzt gemeinsame Erinnerungen und einen sichtbaren Status. Eine Person sollte nicht dauerhaft kontrollieren müssen. Wenn Aufgaben wiederholt offenbleiben, besprecht Ursache und Lösung in einem kurzen WG-Check-in statt über passive Chat-Nachrichten.
5. Nach zwei Wochen verbessern
Ein Putzplan ist ein Test, kein Gesetz. Prüft nach zwei Wochen, ob Aufwand und Rhythmus realistisch sind. Ändert nur konkrete Punkte und haltet die neue Version wieder für alle fest.
Häufige Fragen
Kurz beantwortet
Wie oft sollte eine WG putzen?
Küche, Bad und häufig genutzte Böden brauchen meist einen wöchentlichen Rhythmus; einzelne Arbeiten öfter oder seltener. Nutzung und Personenzahl sind wichtiger als eine starre Regel.
Ist Rotation immer fair?
Rotation ist transparent, aber Aufgaben unterscheiden sich im Aufwand. Kombiniert deshalb große und kleine Aufgaben oder arbeitet mit ungefähr gleichen Zeitbudgets.
Was tun, wenn jemand den Putzplan ignoriert?
Sprecht das Verhalten zeitnah und konkret an, fragt nach dem Hindernis und vereinbart eine überprüfbare Lösung. Wiederholte Probleme brauchen eine gemeinsame WG-Regel, nicht endlose Einzel-Erinnerungen.